Von meiner Person als Proband aus gesehen gibt es aktuell – fünf Generationen zurückreichend – nur ein einziges Foto eines Trägers des Namens Kelber, das ist der "Stammvater" der Familie Kelber, soweit sie in Bayern beheimatet ist.

 

So hat es meine Großmutter väterlicherseits, Maria Wilhelmine Kelber, in ihrer Broschüre "Die Familie Kelber, Weg einer Sippe durch 150 Jahre, 1820 - 1968", ausgedrückt.

1968 – ich war damals 14 Jahre alt – hat Maria das Geheft in der Familie verteilt.

(1 Foto, Stand Februar 2026)

 

Das Bild ist mir zugegangen über meinen Großcousin Dr. med. Friedrich Seidel, dessen persönliche Bekanntschaft – zumindest am Telefon bzw. per E-Mail – ich gegen Ende d.J. 2024 machen durfte. Inzwischen haben wir uns auch persönlich kennengelernt: In meiner Heimatstadt Regensburg, wo wir uns im Sommer 2025 im sogenannten Haus der Bayerischen Geschichte zu einer Führung trafen.

Friedrich ist ein Spross der "Münchener Linie" aus der großen Kelber-Sippe.

 

 

 

NEU (eingestellt am 3. Juni 2026)

Das ist der Urahn, Johann Georg Kelber, Pfarrer in Uttenreuth, auf einem Foto, vielleicht aus dem Jahr 1850.

 

Seine Lebensdaten bzw. die seiner Frau Christiane Karoline Palm sind:

 

Johann Georg Kelber:

geb.  08.12.1789 in Gülchsheim (Mfr.)

gest. 25.09.1858 in Uttenreuth

getraut am 03.09.1820 mit

 

Christiane Karoline Palm

geb. 06.10.1794 in Erlangen

gest. 22.09.1846 in Uttenreuth

 

im Jahr 1850 hat es natürlich keine Farbfotos gegeben – die Photographie war ja überhaupt erst wenige Jahre zuvor erfunden worden.

 

Die s/w-Photographie von 1850, die mir Fritz Fritz Seidel aus der Münchener Kelber-Linie überließ, wurde zunächst mit TopaZ AI bzw. mit Photoshop behandelt. Das Ergebnis war nicht wirklich zufriedenstellend. Auch nicht nach Einsatz eines weiteren KI-tools, nämlich

https://oldphotorestoration.org, denn ich hätte gerne bei Johann Georgs Garderobe eine gewisse Struktur bzw. keinen monochromen Hintergrund gesehen. Also hab ich noch mal 'ne Schippe d'raufgelegt und zwar m.d. dem KI-tool ChatGPT plusDas war dann der Durchbruch. Ich hoffe, der geneigte Betrachter sieht das auch so. Dass der Mann jetzt keine roten Haare mehr hat, lassen wir mal so stehen.

Nun könnte man fragen: Darf man das? 

In diesem Spezialfall würde ich sagen: Ja! Für Puristen gibt's nachfolgend eine s/w-Version.

 

 

 

Die Konterfeis dieses Ahnen u. seiner Frau Karoline sind in meiner Familie bekannt, wenn auch bislang "nur" als Gemälde.

Sie sollen ausnahmsweise – denn auf dieser Website geht es eigentlich um Fotos von Familienmitgliedern – nachstehend zu sehen sein.

Der Urahn ist auf dem Gemälde, das wohl anlässlich der Hochzeit der beiden entstanden war, etwa 30 Jahre alt. Er wirkt überaus selbstbewusst und voller Tatendrang – aus seinem Blick spricht eine Spur von Spott.

Sieht man sich die "Photographie" von ihm, die vlt. 30 Jahre später entstanden ist, nochmals an, meint man anhand seiner Mimik bestimmte Wesenszustände erkennen zu können wie etwa Skepsis, aber auch Humor und vielleicht ein Hauch von Resignation...